
Das vierte MINT-Forum Steiermark „Volle Lehrkraft voraus“, organisiert von Science Garden, zeigt einmal mehr die Stärke der steirischen MINT-Community. 28 Bildungseinrichtungen wurden mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnet, die Steiermark führt damit abermals das Bundesländerranking an. 200 MINT-Begeisterte von Pädagogik bis Politik holen sich beim Forum ein inhaltliches Update und bauen das MINT-Netzwerk aus.
Die Steiermark hat sich in den letzten Jahren zu einem MINT-Land entwickelt und jüngst auch eine eigene MINT-Strategie ausgerufen. Eindrucksvoller Beleg für die MINT-Kraft ist die Zahl der bereits verliehenen Gütesiegel. Das MINT-Gütesiegel, vergeben von der Industriellenvereinigung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, wird bundesweit für innovatives Lernen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verliehen. 231 Auszeichnungen von insgesamt 800 österreichweit sind in der Steiermark zu finden. Während neue Einrichtungen jährlich in Wien prämiert werden, erhalten Wiedereinreicher ihre Plaketten im Zuge regionaler Veranstaltungen – heuer 28 steirische Bildungseinrichtungen. Die Auszeichnungen werden überreicht von innoregio Vorsitzendem und IV-Steiermark Präsident Kurt Maier, Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer, Geschäftsführer der HAGE Sondermaschinenbau und Kraftsprecher Florian Hampel, Vizerektorin der PH Steiermark Elisabeth Amtmann, LTAbg. Thomas Maier sowie der Regionalleiterin der Bildungsdirektion Ulrike Steinwidder.
Starke MINT-Community in der Steiermark
Neben der Gütesiegel Verleihung geht es auch darum die MINT-Community konsequent auszubauen. Im Zentrum des Forums stehen alljährlich Dialog, Inspiration und das Kennenlernen gelungener Praxisbeispiele. 20 interaktive Stationen ermöglichen den Forums-Teilnehmenden direkten Einblick in aktuelle MINT-Initiativen.
Abwechslungsreicher Abend für pädagogisches Engagement
Für ein abwechslungsreiches Programm sorgt Schauspieler und Kabarettist Manuel Rubey, der mit Texten und musikalischen Elementen über Erwachsenwerden, Kindheit und Talententwicklung reflektierte.